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Die Buchbesprechung von Didine und KollegInnen
Max Goldt: Okay Mutter, ich nehme die MittagsmaschineHaffmans Verlag, 506 Seiten, Hardcover,
Geneigte Leserin, geneigter Leser,ja, da ist er wieder: der gute alte Max Goldt! Immer wieder lesenswert und immer wieder überraschend gut. Nun gehöre ich ja zu der Generation, die noch seine ersten Einspielungen mit Gerd Pasemann als "Foyers des Arts" kenne und so gehöre ich seit Jahr(zehnt)en zu den Geläuterten und Geretteten, die dem jungen Mann immer wieder an den oft so garnicht schamigen Lippen hängt und mit verzücken die Wahrheit der Welt präsentiert bekommt. Schließen sie nun nicht auf mein Alter, denn die erste F-d-A-LP erschien 1981. Aber verlassen wir dieses Terrain. In "Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine" versammelt Max Goldt wieder einmal seine besten Kolumnen um sie nun einem jungen, nachgewachsenen Publikum zu präsentieren, die nicht länger ohne Wahrheiten leben soll. Und angereichert wurden diese Kolumnen mit ein paar frischen Texten. So halten wir in den Händen das definitive Max-Goldt-Einsteigerbuch. Endlich gibt es nicht mehr die nervtötenden Diskussionen am Tresen, morgens um 3.00 Uhr, die ungefähr wie folgt anblaufen:
Und so weiter, und so weiter.... Also, alle Max-Goldt-Neueinsteiger greift zu diesem Werke! Didine van der Platenvlotbrug
Die Besprechung erschien am 30. November 1999 Wollen Sie einen Kommentar abgeben? Schreiben Sie an Didine van der Platenvlotbrug © 1998, 1999 by Didine van der Platenvlotbrug |